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Implantologie in Aachen


Als spezialisierte Zahnarztpraxis für Implantologie in Aachen haben wir seit 2001 zahlreiche Implantationen durchgeführt. Unsere langjährige Erfahrung im Bereich Implantologie, versetzt uns in die Lage auch sehr komplexe implantologische Eingriffe individuell, konzeptionell richtig und medizinisch einwandfrei durchzuführen. Da wir sowohl medizinisch notwendige als auch rein ästhetisch motivierte Eingriffe anbieten, sind unsere Zahnärzte in der Lage, auf einen breit gefächerten Erfahrungsschatz und eine umfassende Produktpalette der Implantologie zurückzugreifen. Wenn Sie selbst über eine implantologische Lösung nachdenken, können Sie uns gerne ansprechen. Unsere individuell abgestimmten Lösungswege werden diesen Schritt von allen Seiten beleuchten und Sie nach unserer Überzeugung weiterbringen.

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Was ist ein Zahnimplantat?


Bei einem Zahnimplantat handelt es sich um eine künstliche Zahnwurzel, die operativ in den Kiefer eingepflanzt wird. Das Implantat, üblicherweise aus Titan oder Keramik, ist so beschaffen, daß ein geeigneter Zahnersatz dazu passend aufgesetzt werden kann. Nach einer durchgeführten Implantation ist das Zahnimplantat innerhalb von 3-6 Monaten fest mit dem Knochenmaterial des Kiefers verwachsen und übernimmt so zuverlässig die Aufgaben der natürlichen Zahnwurzel. So können verschiedene Typen von Zahnersatz wie Brücken oder Einzelkronen zum Beispiel sicher am Implantat befestigt werden. Auf diese Weise bietet implantatgetragener Zahnersatz maximalen Tragekomfort bei maximaler Ästhetik und höchster Belastbarkeit.

 

 



Vorteile des Implantates gegenüber herkömmlichem Zahnersatz


Eine künstliche Zahnwurzel ist die einzige Möglichkeit, einen fehlenden Zahn topografisch korrekt und funktionell eigenständig wiederherzustellen. Die benachbarten Zähne agieren bei einer implantologischen Lösung nicht als stützende oder tragende Elemente und bleiben so unberührt. Dadurch kann ein maximaler Grad der Ästhetik und Funktionalität zahnschonend wiederhergestellt werden.

Ein Implantat löst damit gegenüber herkömmlichen prothetischem Zahnersatz z.B. viele fundamentalen Nachteile herkömmlichen Zahnersatzes zugleich und stellt daher für viele Menschen die einzige wirkliche Alternative zu den eigenen Zähnen dar. Wir von Par Aixcellence teilen diese Ansicht und haben uns darauf spezialisiert, umfrangreiche Möglichkeiten im Bereich der zahnärztlichen Implantologie in Aachen anzubieten, um unseren Patienten und Interessenten ein neues Lebensgefühl zu ermöglichen.

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Zahnlücke vor der Implantation
Präparation der Insertion
Präparation der Insertion
Präparation der Insertion
Präparation der Insertion
Insertion des Implantates
Insertion des Implantates
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Insertion des Implantates
Einheilphase der  Implantation
Einheilphase der  Implantation
Aufbau des Zahnersatzes auf dem Zahnimplantat
Aufbau des Zahnersatzes auf dem Zahnimplantat
Aufbau  des Zahnersatzes auf dem Zahnimplantat
Zahnlücke vor der ImplantationEin Beispielszenarion (Schaltlücke) für eine Implantation einer künstlichen Zahnwurzel





Die wichtigsten Vorteile von implantatgetragenen Zahnersatz


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Höchse Ästhetik des Zahnersatzes
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Höchster Tragekompfort
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Höchste Belastbarkeit
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Mehrteilige Implantate bieten austauschbaren Zahnersatz
listStyle-plus Keine Beeinträchtigung benachbarter Zähne
listStyle-plus Vollkeramische Lösungen für Allergiker
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Live-Navigierte Implantologie in Aachen

Ablauf einer navigierten Implantation bei Par Aixcellence


Eine navigierte Implantation erfordert ein hohes Maß der Vorbereitung einfach weil es möglich ist. Zahlreiche diagnostische Informationen ziehen wir mit neuesten technischen Möglichkeiten zur Planung heran. Dabei sind digitale Hilfsmittel nicht nur hier eine unverzichtbare Stütze. Zur Planung des Eingriffes erstellen wir zunächst mittels eines digitalen Volumentomographen ein digitales 3-Dimensionales Modell der Knochenstruktur des Kiefers. Basierend auf diesen Daten wird der vollständige Eingriff am Computer genau geplant und simuliert und somit die optimale Postition des Implantates bestimmt. Die zahlreichen Nervenbahnen und Schwachstellen des Kiefers machen eine derartige Planung medizinisch besonders wertvoll. Die Implantation selbst wird in angemessener Anästhesie von der lokalen Betäubung bis hin zur Vollnarkose durchgeführt. Während das Implantat eingesetzt wird (Insertion) wird jede Handlung des Implantologen von unserem Mona_Dent-System für navigierte Implantation überwacht. So wird die Behandlung unter höchster Präzision durchgeführt und gewährleisten ein hohes Maß an Planungssicherheit und damit den Behandlungserfolg.


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Moderne Implantate

Vorgehensweise und Technik in der modernen Implantologie

Viele Jahre der Entwicklung im Bereich der zahnärztlichen Implantologie haben zahlreiche verschiedene Konzepte für Zahnimplantate hervorgebracht. Die sogenannten rotationssymmetrischen Implantate (Schraubenimplantate) haben sich seit 1965 bis heute am Meisten durchgesetzt. Für diese Art Implantation wird ein Loch in das Knochenmaterial präpariert, in das das Implantat selbst hereingeschraubt wird. Diese Herangehensweise der Implantation ist vergleichsweise einfach, schnell und belastungsarm für den Patienten, da die Windungen des schraubenartigen Implantatkörpers sofort in das ihn umgebende Knochenmaterial greifen können und so eine primäre Stabilität gewährleisten. Das Implantat ist vom ersten Moment der Einheilphase an fixiert und bereits dicht am nachwachsenden Knochenmaterial angegliedert, so daß relativ wenig Knochenmaterial nachwachsen muß, um das Implantat vollständig zu umschliessen.



Mehrteilige Implantate


Besonders sinnvoll gegenüber den preisgünstigen einteiligen Implantaten ist die kostspieligere Verwendung von mehrteiligen Implantaten. Hier besteht das Implantat neben der künstlichen Zahnwurzel, dem Körper des Implantates, zudem aus einem Halsteil und einem Kopfteil, die miteinander verschraubt werden und den eigentlichen Zahnersatz tragen. Dieser wird erst nach der Einheilphase aufgesetzt um unnötige Belastungen zu vermeiden. Da der Implantatkörper, die künstliche Zahnwurzel, fest mit dem Knochengewebe verwächst, ist es von großem Nutzen, die Aufbauten austauschbar zu halten.

Rechts sehen Sie ein mehrteiliges Implantatsystem der Firma MIS. Das System sieht 5 Teile vor, die wie rechts beschrieben in Verbindung stehen. Das Keramikabutment (4.Teil v.l.) gewährleistet gegenüber seinem Pendant aus Metal optimale Ästhetik und ermöglicht dem Zahnfleisch, sich auf natüliche Weise anzugliedern. Das helle Material maximiert den ästhetischen Eindruck echter Zähne insbesondere, bei der Verwendung von hochwertigen keramischen Materialien für den Zahnersatz, die mitunter eine erhöhte Lichtdurchlässigkeit (Transluzenz) aufweisen.

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Beispiel für den Aufbau und die Funktionsweise mehrteiliger rotationssymmetrischer Zahnimplantate

Implantatkörper
Abutment - Halsteil des Implantates
Schraube zur Befestigung des Abutments am Implantatkörper
Keramik-Abutment - Kopfteil des Implantates
Keramik-Zahnersatz
ImplantatkörperKünstliche Zahnwurzel zur Implantation in den Kiefer. Geht einen Verbund mit der Struktur des Kiefergewebes ein



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Materialien moderner Implantate

Implantate aus Reintitan und Vollkeramik-Implantate


Materialkundliche Gesichtspunkte spielen bei Implantaten die wohl wichtigste Rolle. Mit der Körperverträglichkeit steht und fällt jede Behandlungsmethode. So hat sich in den letzen Jahrzehnten, auch zur Heilung von Frakturen zum Beispiel, Titan oder eben Titanlegierungen als risikoärmste Variante der Materialwahl erwiesen. Im Gegensatz zur Orthopädie jedoch, verwenden wir in der zahnmedizinischen Implantologie Implantate aus Reintitan oder Keramik.

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Implantate aus Rein-Titan

Der Standard in der Implantologie


Seit Jahrzehten bereits wird Titan in der Medizin für chirurgische Zwecke eingesetzt und es ist dafür bekannt, dass es sich biologisch neutral verhält und keine Abstoßung durch den Körper hervorruft. Auch allergisch bedingte Fremdkörperreaktionen sind äusserst selten. Die Ursache dafür ist, dass Titan keine molekularische Bindung mit dem Knochen eingeht, wie andere Materialien.

 

Vorteile eines Zahnimplantates aus Titan:


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Knochengewebe und Titan bilden einen funktionellen und strukturellen Verbund (Osseointegration)
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Gute Verträglichkeit im Hinblick auf Allergien
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hervorragende Gewebeverträglichkeit
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Wiederstandsfest wie die eigenen Zähne
Implantat aus Titan
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Implantologie mit Vollkeramik-Implantaten

Die implantologische Lösung für Allergiker


Es gibt trotz aller positiven empirischen Erfahrungswerte in der Implantologie für den bevorzugten Einsatz von Reintitan auch eine Gruppe von Risikopatienten: Allergiker, Rheumatische Arthritiker, Autoimmunerkrankte- und chronisch Kranke Menschen sind im Einzelfall zu beurteilen und kommen in einigen Fällen nicht für eine Implantation in Frage. Die alternative stellt abhängig vom Grad der Erkrankung das Vollkermaikimplantat dar Vollkeramikimplantate bestehen heute aus Zirkoniumdioxid. Dieses Material ist biegefest und fest genug und kann so insbesondere für Menschen mit Metallergien trotzdem als Lösung in Betracht gezogen werden. Sämtliche Teile des Implantates sind von der Wurzel bis zum eigentlichen Zahnersatz vollkermisch Herstellbar und ermöglichen uns, eine vollkommen metallfreie Lösung der Implantologie anzubieten.

Einteilige Vollkeramik-Implantate
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Entwicklung der Implantologie in der Zahnmedizin

 

Zahnlosigkeit war über viele Jahrhunderte ein weit verbreitetes Problem und zählte in weiten Teilen der Bevölkerung zum Alltagsbild. Häufig waren es die Schmerzen kariöser Zähne und Folgen der Parodontitis, die dazu führten, dass sich bereits bei jungen Menschen die Zahnreihen lichteten und der Beruf des Zahnarztes bestand lange Zeit darin, erkrankte Zähne schlicht zu entfernen, um so den Patienten von seinen Schmerzen zu befreien. Neue Materialien und Verfahrenswege der Zahnmedizin haben im Verlauf der Jahrhunderte die therapeutischen Möglichkeiten des Zahnarztes ständig erweitert und ästhetische Aspekte der zahnärztlichen Leistungen mehr und mehr in den Vordergrund gerückt. Diesbezüglich hat sich das Berufsbild des Zahnarztes mit der Zeit also einem gravierenden Wandel unterzogen. Prophylaxe, Zahnerhalt und die Optimierung des Bisses gerhören heute zu den grundlegenden Behandlungszielen praktizierender Zahnärzte. Eine Zahnbehandlung unter ästhetischen Gesichtspunkten hat - wie alle Behandlungen ästhetischer Art - zum Ziel, sichtbare Anomalien und visuelle Makeln zu minimieren.

Viele Jahre konnten mittels Kronen, Brücken und Prothesen eine progressive Annäherung an dieses Ziele erreicht werden und moderne Keramiken haben den Zahnersatz nochmals optisch aufgewertet. Jedoch erst die Idee des Zahnimplantates, mit einer künstlichen Wurzel als Träger für den Zahnersatz, war konzeptionell dazu in der Lage, sich der natürlichen Funktion und Optik der Zähne nicht nur anzunähern, sondern sie adäquat zu ersetzen.

 

Seit 1969 bereits wurde die Implantologie in Deutschland zunächst von nur wenigen, zumeist frei praktizierenden Zahnärzten praktiziert. 1982 wurde die zahnärztliche Implantologie von der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde DGZMK als Therapie anerkannt und hat sich auch durch den Einsatz digitaler Hilfmittel stark weiterentwickelt. Heute begründet die zahnärztliche Implantologie ein eigenes wissenschaftlich anerkanntes Teilgebiet der Zahnmedizin, welches sich zunächst mit der Insertion, also dem operativen Einsetzen von Zahnimplantaten in den Kieferknochen befasst - nicht zwinged mit dem aufgesetzen Zahnersatz selbst. Die gebündelte Kompetenz eines Implantologen und eines Zahnarztes in einer Zahnarztpraxis ist heutzutage jedoch eine übliche Kombination von zahnmedizinischen Fachgebieten. Dennoch ist die Implantologie selbst bis heute kein seperates Ausbildungsfach an den Universitäten und zählt trotz Ihrer Aufnahme in die Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) im Jahre 1988 zu den Disziplinen, die sich Zahnärzte durch private Fortbildungsseminare aneignen müssen. Zudem ist die Berufsbezeichnung "Implantologe" weder geschützt, noch wird sie öffentlich-rechtlich erteilt. Der Grad der Eignung eines Implantologen ist also unterschiedlich zu beurteilen und sollte in kritischer Weise betrachtet werden. Auch Oralchirurgen und Fachärzte für Mund-, Kiefer, und Gesichtschirurgie dürfen Implantationen durchführen. Dadurch haben sich mit dem Aufkommen der Implantologie bis heute, vielerlei Kooperationen zwischen Zahnärzten und Implantologen ergeben. Unsere Spezialisierung in der Implantologie erlaubt es uns, diese zahnärztliche Leistung vollständig in Eigenregie anzubieten. Daher können wir den gesamten implantologischen Behandlungsverlauf selbst planen, dokumentieren und betreuen.



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